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Schwerpunkte und Module

Schwerpunkte des Studiengangs

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau kombiniert die klassischen Studienfächer Betriebswirtschaft und Ingenieurwesen. Absolventen haben dabei einen stärker wirtschaftlich orientierten Fokus als Maschinenbauingenieure.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in einer fundierten Fremdsprachenausbildung. 

Primäres Ziel ist es, die Interdisziplinarität und Vernetzung zwischen Technik, Betriebswirtschaft, Informatik und sozialen Kompetenzen weiter auszubauen und zu intensivieren – und somit Berufstätige für die Führungsebene zu qualifizieren. Aus diesem Grund sind ingenieurwissenschaftliche, rechtliche, informationstechnische, soziale und betriebswirtschaftliche Inhalte des Lehrangebots sorgfältig aufeinander abgestimmt. Die Studierenden sollen die Wechselwirkungen der einzelnen Fächer erkennen und das Detailwissen in eine strategisch und operativ ganzheitliche Unternehmensführung einbringen.Eine solche Zielsetzung entspricht insbesondere den spezifischen Anforderungen des regionalen Arbeitsmarktes bzw. der Industrie vor Ort. Es ist Aufgabe der Lehrenden und Studierenden, diese Querbezüge insbesondere durch stetigen Praxisbezug in den Präsenzphasen herzustellen und immer wieder bewusst zu machen (vernetztes Denken).

Neben der fachlichen Qualifikation stehen die Vermittlung sozialer Kompetenz und die Fähigkeit fächerübergreifenden „vernetzten“ Denkens im Verbund der Betriebswirtschaftslehre mit den Ingenieurwissenschaften sowie der Informatik im Vordergrund. Soziale Fähigkeiten werden insbesondere durch Module wie International Management und Innovations- und Transformationsmanagement gefördert.

Module des Studiengangs

Der grundlegende und für alle Studierenden verpflichtende Studienverlaufsplan greift fünf fachliche Themenschwerpunkte auf:

  • Grundlagenfächer der Wirtschaft und des Projekt-/Prozessmanagements

          (Volkswirtschaft, Rechnungswesen 1+2, Betriebswirtschaft, Projektmanagement, Prozessmanagement, Marketing 1, International Management)

  • mathematisch, technische und naturwissenschaftliche Grundlagenfächer

          (Mathematik 1+2, Wirtschaftsmathematik, Technische Mechanik 1+2, naturwissenschaftliche Grundlagen)

  • grundlegende Ingenieursfächer

          (Werkstoffkunde, Fertigungsverfahren, Konstruktion 1+2)

  • grundlegende Ingenieursfächer der Automatisierungstechnik

          (Elektrotechnik, Informatik, Fertigungsautomatisierung)

  • allgemeine Ergänzungsfächer

          (Technisches Englisch, Vertragsrecht im Unternehmen)

Die Grundlagenfächer sind zunächst für alle Studierenden vorgegeben. Ab dem 5. Semester werden drei Studienrichtungen gewählt, die durch drei Wahlpflichtfächer ergänzt werden. Zusammen bilden diese die Vertiefungsfächer.

 

Diese Profilbildung ist nicht branchen-, sondern funktionsbezogen:

  • Produktions- und Logistikmanagement

          (Zielfunktion: Produktion-, Logistik-, Qualitätsmangement)

  • Vertriebs- und Produktmanagement

          (Zielfunktion: Vertrieb, Produktmarketing, Produktmanagement)

  • Entrepreneurship

          (Zielfunktion: Innovations- und Strategieentwicklung, Geschäftsmodellierung und Organisationsentwicklung bzw. -veränderung)

 

 Weitere Informationen zu den Modulen finden Sie im Modulhandbuch