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Schwerpunkte und Module

Das Profil des Masterstudiengangs „Elektronische Systeme“ ist gekennzeichnet durch die Vermittlung von theoretischen und praktischen fachlichen Grundlagen, Methodenkompetenz und die Förderung des unternehmerischen Denkens.

Besondere Profilmerkmale sind:

  • Mathematisch/physikalische Methoden mit besonderem Schwerpunkt in Systemen
  • Methoden der Elektrotechnik und Informationstechnik wie Systems Engineering, Embedded Systems, Kommunikationssysteme, Sensorik, Signalverarbeitung, Systemtheorie
  • Vertiefung von betriebswirtschaftlichen Grundlagen (Unternehmensprozesse, Qualitätsmanagement) sowie Personalführung

Darüber hinaus ist über die Wahlpflichtblöcke eine Profilbildung in folgenden Bereichen möglich:

  • Medizintechnik
  • Automation
  • Beleuchtungstechnik

    Das Studium beider Studienvarianten gliedert sich in Pflichtmodule, in denen das theoretische und methodische Fachwissen vermittelt wird, und sogenannte Wahlpflichtmodule, die aus zwei vorgegebenen Katalogen von den Studierenden ausgewählt werden und eine individuelle Schwerpunktsetzung ermöglichen:

    Pflichtmodule

    • Digitale Signalverarbeitung
    • Embedded Systems 1
    • Embedded Systems 2
    • Kommunikationssysteme
    • Personalführung
    • Qualitätsmanagement
    • Sensorik
    • Höhere Mathematik
    • Systemtheorie
    • Unternehmensprozesse

    Wahlpflichtmodul-Katalog A:

    • Medizintechnische Systeme
    • Beleuchtungssysteme
    • Verteilte Automatisierungssysteme
    • Spezielle Gebiete der elektronischen Systeme
    • Spezielle Gebiete der Medizintechnik

    Wahlpflichtmodul-Katalog B:

    • Spezielle Gebiete der Beleuchtungstechnik
    • Personslisierte Medizintechnik
    • Digitale Bildverarbeitung
    • Systems Engineering
    • Spezielle Gebiete der Automatisierungstechnik
    • Spezielle Gebiete der Informatik

    In beiden Studienvarianten sind bis zum 4. Semester identische Pflicht- und Wahlpflichtmodule vorgesehen. Die beiden Studienvarianten unterscheiden sich lediglich dadurch, dass der sechssemestrige Studienverlauf im 5. Semester ein hochschulgelenktes, integriertes Praxisprojekt mit einem begleitenden Seminar vorsieht. Bei berufstätigen Studierenden wird davon ausgegangen, dass das Praxisprojekt in der Regel beim Arbeitgeber absolviert und in die reguläre Arbeit integriert wird.

    Für den Fall, dass eine Studierende / ein Studierender das Praxisprojekt nicht beim eigenen Arbeitgeber absolvieren kann, bemüht sich die Hochschule die Studierenden über Firmenkontakte zu unterstützen. Die Fachhochschule Südwestfalen versteht dies als Angebot an die Studierenden ohne die Garantie auf generelle Durchführbarkeit. Die Verantwortung für die Realisierbarkeit der Durchführung des Praxisprojekts obliegt den Studierenden.

    Die nachfolgende Tabelle stellt einen idealtypischen Studienverlaufsplan für einen Studienbeginn im Sommersemester unter Berücksichtigung beider Studienvarianten dar:

    Sem.

    fünfsemestriger Studiengang

     sechssemestriger Studiengang

    1. (SS) Sensorik
    6 ECTS
    Personalführung
    6 ECTS
    Qualitätsmanagement
    6 ECTS
    2. (WS) Höhere Mathematik
    6 ECTS
    Kommunikationssysteme
    6 ECTS
    Unternehmensprozesse
    6 ECTS
    3. (SS) Embedded Systems 1
    6 ECTS
    Embedded Systems 2
    6 ECTS
    WPM A
    6 ECTS
    4. (WS) Digitale Signalverarbeitung
    6 ECTS
    Systemtheorie
    6 ECTS
    WPM B
    6 ECTS
    5. (SS) Masterarbeit
    15 ECTS
    Praxisprojekt
    24 ECTS
    Kolloquium
    3 ECTS
    Seminar
    6 ECTS
    6. (WS)

     

    Masterarbeit
    15 ECTS
    Kolloquium
    3 ECTS