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Zielgruppen, Anwendungsgebiete & Qualifikationsziele

Zielgruppen des Studiengangs

Der anwendungsorientierte Master of Engineering Elektronische Systeme richtet sich an berufstätige Absolventen eines Bachelor- oder Diplomstudiengangs der Elektrotechnik oder vergleichbarer Studiengänge, wie z.B. der Medizintechnik oder der Mechatronik, die neben ihrer Berufstätigkeit ihre fachlichen und methodischen Kompetenzen erweitern und vertiefen möchten.

Anwendungsgebiete

AbsolventInnen des Master-Verbundstudiengangs Elektronische Systeme qualifizieren sich für mittlere und höhere Führungspositionen in verschiedenen Unternehmensbereichen von der Produktentwicklung über die Fertigung bis zum technischen Vertrieb. Bevorzugte Betätigungsfelder finden sich in Unternehmen im Bereich der Medizintechnik, der Automobilbranche, der Systemtechnik, der optischen Technologien, der Elektrotechnik und Elektronik, der Elektroinstallationstechnik, der Gebäudesystemtechnik, der Mikrosystemtechnik, aber auch in Verwaltungen und bei Prüfdienstleistern.

Qualifikationsziele

Das Ziel dieses konsekutiven Masterstudienganges „Elektronische Systeme“ ist die Qualifizierung von Absolventen im Bereich der Ingenieurwissenschaft für Führungsaufgaben in der Industrie. Es steht dabei nicht die wissenschaftliche (Grundlagen-)Forschung, sondern die ingenieurmäßige Umsetzung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis im Vordergrund. Insbesondere werden die folgenden fachlichen Kompetenzen vermittelt:

  • Weiterentwicklung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen;
  • Methoden- und Lösungsfindungskompetenz;
  • Vermittlung von Systementwicklungs- und Systemdesignkompetenz unter Berücksichtigung unternehmerischer Elemente;
  • Spezifisches anwendungsorientiertes Wissen – aufbauend auf Bachelor- oder Diplomstudium – für die speziellen Bereiche der Studienrichtungen Automation, Medizintechnik und Beleuchtung;
  • Personalführung.

Insgesamt handelt es sich also um einen anwendungsorientierten Masterstudiengang, da der Schwerpunkt auf der Anwendung des erworbenen studiengangspezifischen Fachwissens in der Praxis liegt. Das Studium vermittelt daher die in der Berufs- und Arbeitswelt erforderlichen Inhalte und Methoden sowie die notwendigen überfachlichen Kompetenzen (Schlüsselqualifikationen). Die Studierenden sind nach dem Studium in der Lage, Probleme in der Berufspraxis selbständig zu erkennen, mit wissenschaftlichen Methoden zu analysieren und adäquat zu lösen.