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1. Symposium des „Kompetenznetzwerks Business and Engineering e.V.”

Nach erfolgreicher Gründung des „Kompetenznetzwerks Business and Engineering e.V.“ fand unter reger Beteiligung von Multiplikatoren aus den Kreisen Steinfurt, Borken und dem Umland von Münster am 28. Mai 2010 an der FH Münster / Standort Steinfurt das erste Symposium des Vereins statt. Unter dem Motto „Mit der Hochschule verbunden bleiben – lange über den Abschluss hinaus“ wurden interessante Themen und Erkenntnisse vorgestellt und diskutiert.

Die Mitglieder des Kompetenznetzwerkes haben mehrheitlich entweder während einer beruflichen Tätigkeit ihren ersten Studienabschluss oder durch den weiterbildenden Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft einen Master-Grad erworben. Damit sind sie lebendiger Beweis für die oft geforderte und für Fachhochschulen typische Umsetzung der Verzahnung zwischen Wissenschaft und Praxis und zwischen Fachwissen und Anwendungsbezug. Denn vor allem in den berufsbegleitenden Studiengängen wird diese Kombination ganz bewusst und als integraler Bestandteil des Studienkonzeptes gelebt.

Doch warum sollte man auch nach dem Verbundstudium mit der Hochschule verbunden bleiben bzw. welchen persönlichen Mehrwert haben die ehemaligen Studierenden von einem dauerhaften Kontakt zur Fachhochschule Münster? Auf diese Frage gab die Fachhochschule mit drei Impulsvorträgen viele Antworten.

Zunächst referierte Herr Dipl.-Geogr. Carsten Schröder, Geschäftsführer der Transferagentur der Fachhochschule Münster, über die Arbeit seiner Gesellschaft. Als Vermittler zwischen Wissenschaft und Technik übernimmt sie mit dem Geschäftsbereich Transferauftrag bspw. die Arbeit als Patentbeauftragte und die Stimulierung von Existenzgründungen. Darüber hinaus begleitet sie Innovationsinitiativen sowie das Forschungs- und Entwicklungsmanagement.

Anschließend berichtete Herr Professor Dr. Wolfgang Hufnagel, Gründungsmitglied und maßgeblicher Initiator des Kompetenznetzwerkes, über die Einführung des neuen weiterbildenden Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Das Institut für Technische Betriebswirtschaft schafft hiermit eine für Studierende größtmögliche Bildungsfreiheit: Sowohl Bachelor- als auch das Masterstudium können in Vollzeitform oder berufsbegleitend studiert werden, ein Wechsel zwischen den Studienformen ist problemlos möglich.

Abschließend stellte Dipl.-Kfm. Dipl.-Volksw. Frank-Michael Henn die Promotionsmöglichkeiten an der Fachhochschule Münster vor. Da die Fachhochschulen kein eigenes Promotionsrecht haben, bietet die Fachhochschule Münster hier in Form ihres Promotionskollegs und in Kooperation mit der Westfälischen Wilhems-Universität Münster die Option an, ein Promotionsstudium in Teilen an der Fachhochschule direkt zu absolvieren. Insbesondere in den forschungsstarken Fachbereichen, die an der FH Münster vorwiegend in Steinfurt ansässig sind, bestehen zum Teil höchst innovative Projekte, die für die Grundlagenforschung von großer Bedeutung sind und oft in Dissertationen münden.

Mehr über das Kompetenznetzwerk sowie das aktuelle Programm erfahren Sie auf den Internetseiten des Instituts für Technische Betriebswirtschaft unter www.fh-muenster.de/itb, Stichwort „Kompetenznetzwerk Business and Engineering“. Notieren Sie sich außerdem schon jetzt den 11. September 2010, an dem am Flughafen Münster-Osnabrück das zweite Symposium stattfinden wird!