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Home » Presse » Neuer Leiter für Verbundstudiengang B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Münster

Neuer Leiter für Verbundstudiengang

Professor Dr. Ralf Ziegenbein lehrt seit Frühjahr 2010 am Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) der Fachhochschule Münster, Standort Steinfurt, das Lehrgebiet Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Das ITB vermittelt seinen Studierenden sowohl betriebswirtschaftliche und als auch technische Kompetenzen, was besonders im Verbundstudium sehr gefragt ist. Seit diesem Wintersemester ist Professor Dr. Ziegenbein verantwortlicher Studiengangleiter für die Verbundstudiengang B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen der Fachhochschule am ITB.

Professor Dr. Ziegenbein absolvierte sein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und war nach seiner Promotion mehrere Jahre als Organisationsberater im Gesundheitswesen und in der Finanzwirtschaft tätig. Anschließend folgte er im Jahr 2003 dem Ruf an die International School of Management (ISM) Dortmund, wo er das Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Dienstleistungsmanagement, lehrte.

Als Hochschullehrer schätzt er besonders die Neugier und den Ehrgeiz seiner Studierenden. Genau das fasziniert ihn auch an der Zusammenarbeit mit den Verbundstudierenden, die neben ihrer normalen Tätigkeit noch die Studienbank drücken und Impulse für ihre tägliche Arbeit sammeln. „Ich freue mich immer sehr, wenn Studierende über das notwendige Maß hinaus nach Erkenntnissen streben", betont der Wissenschaftler. Zudem schätze er an ihnen, dass sie „den Ehrgeiz haben, eine hohe fachliche Qualifikation zu erwerben und sich damit für eine wichtige Position in unserer Wirtschaft zu empfehlen".

Seine Aufgabe am ITB sieht er als herausfordernd und wegweisend an, gleichzeitig freut er sich über die Möglichkeiten in der interdisziplinären Forschung, insbesondere mit den berufsbegleitend Studierenden. „Am ITB sehe ich die große Chance, technische und betriebswirtschaftliche Aspekte der Unternehmensführung eng zusammen zu führen", beschreibt Ziegenbein seine Forschungsziele, die an vorherige Erfahrungen im Krankenhaus-, Medizintechnik- und Pharmamarkt anknüpfen.

"Ich selbst wurde an der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und einem Technologiebereich ausgebildet und habe im Gesundheitswesen erfahren, was das Fehlen eines bereichsübergreifenden Wissens für wirtschaftliche Konsequenzen für Unternehmen mit sich bringen kann. Diese Erfahrungen gebe ich gern an meine Studierenden weiter", unterstreicht Ziegenbein.

Für seine Arbeit „Mit dem Gesundheits-Sparkonto zu mehr Eigenverantwortung: Ein Ansatz zur Reform eines solidaren Gesundheitssystems" erhielt er 2004 den Forschungspreis der Johann Joachim Becher-Stiftung. Außerdem sorgte seine Studie zum „Apothekenmarkt 2015" aus dem Jahr 2008 für Aufsehen.

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