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New York – Boston – Miami – Verbundstudiengang TBW auf großer Exkursion.

Die diesjährige Exkursion der Verbundstudiengänge Technische Betriebswirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen und der Hochschule Bochum führte in den Osten der USA nach New York, Boston und Miami. Ein Land, drei Ziele und drei sehr unterschiedliche Eindrücke. Geführt von Herrn Prof. Dr. Gerd Uhe und den wissenschaftlichen Mitarbeitern Michaela Griesenbruch und Jörg Höppner erlebte die Gruppe zehn ereignisreiche Tage.

Meldung vom 13.November 2009

Mithilfe der Exkursion war es möglich, die verschiedenen Facetten des Landes, der Kultur und auch der Arbeitsweise in den USA kennen zu lernen. Die Reise startete in New York. Dort standen der Besuch des „Empire State Building“, ein Aufenthalt bei der UN und die Produktion der „New York Times“ auf dem Programm.

Exkursion zur New York Times

Bild: Gruppe bei der New York Times Production mit Ernie dem Produktionsleiter (Mitte)

Nach den fantastischen Eindrucken in New York ging es auf dem Weg nach Boston zur Sikorsky Aircraft Corporation, bei der ein Einblick in die interessante Produktion von Helikoptern (u.a. den bekannten „Blackhawk-“ oder „Seehawk“- Hubschraubern) gewährt wurde.

In Boston, der Geburtsstadt der USA, war es möglich, während eines Rundgangs über den Campus der berühmten Harvard University einen Einblick in deren Alltag zu gewinnen. Beeindruckend! Vor allem die Studiengebühren in Höhe von 50.000 US-$ pro Jahr waren dann aber doch sehr abschreckend für die Verbundstudierenden.

Nach einem Rundgang durch Boston, der geprägt war durch die Kombination zwischen modernen Hochhäusern und alten, geschichtsträchtigen Gebäuden ging es weiter in Richtung „The sunshine state“ – nach Miami.

Nach einer späten Ankunft in Miami ging es am Morgen mit einem Zwischenstopp in den Everglades weiter in Richtung Key West. Über eine Vielzahl von Inseln und Brücken wurde der südlichste Punkt der USA erreicht. Durch den dort spürbaren karibischen Einfluss mit Palmen und spanischen Worten hätte man meinen können, nicht mehr in den USA zu sein. Dies war für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine der interessantesten Erkenntnisse.

Es gibt eben nicht „die USA“, sondern die USA zeigten sich mit einer Vielzahl von Kulturen und Einflüssen und doch einem gemeinsamen Bewusstsein. Auch wenn dies in Europa oft als übertriebener Patriotismus gesehen wird, ist es doch die Klammer, die dieses Land zusammenhält.