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Verbundstudium als Karrieremotor

Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn konnte Konstantinos Vidinis noch nicht ahnen, wo es ihn einmal hintreiben würde. Schon während seiner Berufsausbildung interessierte er sich für wirtschaftliche Zusammenhänge. Das motivierte ihn schließlich, im Jahr 1997 den damaligen Diplom-Verbundstudiengang Betriebswirtschaft/Studienrichtung Wirtschaftsrecht an der FH Südwestfalen in Hagen zu beginnen und neben dem Beruf einen Hochschulabschluss anzustreben.

Das Verbundstudium ermöglichte es ihm, sich die Zeit individuell einzuteilen und flexibel zu lernen. So konnte er auch während seines Militärdienstes in Griechenland weiter studieren und im Jahr 2002 seinen ersten Abschluss zum Diplom-Kaufmann (FH) feiern.

In einem Interview beantwortet Dipl.-Kfm. (FH) Konstantinos Vidinis, LL.M. einige Fragen zu diesem und auch seinem zweiten Verbundstudium, das er ebenfalls erfolgreich an der FH Südwestfalen abgeschlossen hat.

Herr Vidinis, warum haben Sie sich für ein Verbundstudium an der FH Südwestfalen entschieden?

Nach meiner Berufsausbildung wollte ich anschließend unbedingt noch ein Hochschulstudium absolvieren. Da ich zu der Zeit aber eine interessante Vollzeitstelle angeboten bekommen hatte, die ich unbedingt antreten wollte, habe ich nach einer Studienmöglichkeit gesucht, die es ermöglicht, Beruf und Studium zu kombinieren. Schnell bin ich auf die Fachhochschule Südwestfalen gestoßen, die damals erstmalig solch ein Studium als Verbundstudium angeboten hat. Dass sich die Hochschule noch in Hagen befand, war für mich ein weiterer Vorteil, da ich der näheren Umgebung gewohnt habe.

Wie würden Sie diese Entscheidung heute bewerten?

Es war eine gute Entscheidung, bei der Fachhochschule Südwestfalen zu studieren, und ich würde es sicher wieder so machen. Das Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge habe ich schon während meiner Berufsausbildung gehabt. Das Studium verlieh mir einen tiefen Einblick in die Komplexität und die verschiedenen Facetten der Wirtschaftswelt.

Was haben Sie im Studium gelernt und wenden es heute im Berufsleben an?

Da halte ich mich an einem Zitat von Nelson Mandela: „Wenn man einen hohen Berg bestiegen hat, dann stellt man fest, dass es noch viele andere Berge zu besteigen gibt.“ Das erste Studium war und ist der Grundstock für mich gewesen. Ohne den zweiten Abschluss als Master of Laws Wirtschaftsrecht wäre meine Karriere so nicht möglich gewesen.

An welche Momente im Studium denken Sie heute noch besonders gern zurück?

Ich erinnere mich sehr gern an das Zusammensein mit meinen Kommilitonen in den Präsenzveranstaltungen. Das waren stets lehrreiche aber auch unterhaltsame Tage. Auch heute noch stehe ich mit einigen Kommilitonen in Kontakt. Auf der anderen Seite erinnere ich mich aber auch an die hohe Doppelbelastung durch Studium und Job.

Was wünschen Sie der Fachhochschule für die Zukunft?

Ich wünsche der Hochschule in Anlehnung an Karl Valentin, dass die Zukunft nicht nur früher sondern auch morgen noch interessante Überraschungen bereithält. 

Herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Vidinis!

Konstantinos Vidinis begann 1997 sein Studium an der FH Südwestfalen im damaligen Diplomstudiengang Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht (heute Bachelor of Arts), den er im Jahr 2002 erfolgreich zum Diplom-Kaufmann (FH) abschloss. Seit 2001 arbeitet er bei der WUP Treuhand GmbH in Hagen, wo er im Jahr 2006 zum Steuerberater und 2010 auch zum Wirtschaftsprüfer bestellt wurde. Parallel zur Vorbereitung des Wirtschaftsprüferexamens entschied sich Konstantinos Vidinis erneut für einen Verbundstudiengang und absolvierte 2011 erfolgreich zum Master of Laws. Seit 2010 ist er zudem Prokurist bei seinem Arbeitgeber.

Nähere Informationen über die beiden Verbundstudiengänge finden Sie hier:

B.A. Betriebswirtschaft/Studienrichtung Wirtschaftsrecht

LL.M. Wirtschaftsrecht