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Verbundstudium-Netzwerk immer wertvoll!

AbsolventInnen der berufsbegleitenden Verbundstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Technische Betriebswirtschaft am Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) der Fachhochschule Münster haben das gemeinnützige Kompetenznetzwerk „Business and Engineering“ in Steinfurt gegründet.

„Zielsetzung ist die noch engere Verknüpfung von Wirtschaft und Wissenschaft, die am ITB ohnehin schon sehr ausgeprägt ist“ sagt Prof. Dr. Wolfgang Hufnagel, Leiter der berufsbegleitenden Verbundstudiengänge am Institut für Technische Betriebswirtschaft und Gründungsmitglied des Kompetenznetzwerks.

Voraussetzung für einen berufsbegleitenden akademischen Abschluss am ITB ist stets eine nachgewiesene Berufstätigkeit der Studierenden. „Wir haben viel Zeit in Steinfurt verbracht, das ITB und seine Lehrenden kennengelernt und untereinander viele Kontakte geknüpft, die sowohl beruflich als auch persönlich von großer Bedeutung sind. Wir streben nun eine dauerhafte Bindung an die Hochschule an, um weiterhin und intensiv den Austausch zwischen der Wissenschaft und der Praxis zu gewährleisten, ja zu forcieren“ führt Florian Krabbe der frisch gewählte Vorstandsvorsitzende des Kompetenznetzwerks an.

Der guten Idee werden nun Taten folgen: Für dieses Jahr sind zwei Symposien geplant. Das erste am 28. Mai wird sich schwerpunktmäßig um die Möglichkeiten drehen, die die Fachhochschule seinen AbsolventInnen auch nach dem Studium bieten kann. Das zweite im September wird aktuelle theoretische und praktische Probleme rund um die Wirtschaftsingenieurwissenschaften aufgreifen.

„Momentan stehen wir in engem Kontakt zu unseren Mitgliedern und allen Interessierten um zu ermitteln, welche Vorstellungen und Wünsche vorhanden sind, um anschließend geeignete Maßnahmen und Angebote zu liefern“ sagt Stefan Tönnissen, ebenfalls Vorstandsmitglied des Kompetenznetzwerks. „Wir sind für alles offen – wenn es unsere Leute interessiert, machen wir es auch! Daher freuen wir uns über jeden, der sich in dieser frühen Phase zur Mitarbeit entschließt, und sei auch nur durch Input im Sinne von Anregungen oder Kritik.“

„Das Kompetenznetzwerk soll außerdem nicht als Closed Shop verstanden werden – jeder, der sich für die Thematik interessiert, der sowohl berufliches als auch persönliches Networking betreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Stelle. Es ist eben doch etwas anderes, ob ich über eine der sogenannten Social-Networks wie z.B. Xing jemanden virtuell wahrnehme, der möglicherweise von Interesse für mich sein könnte, oder ob ich jemandem in Fleisch und Blut begegne. Es ist gut und richtig, dass Kommunikation durch neue Medien kanalisiert wird – aber der persönliche Kontakt kann und wird immer entscheidend sein, wenn es um den Aufbau neuer geschäftlicher oder persönlicher Beziehungen geht“, denkt Klaus Beike, der den Vorstand komplettiert.

Einzelheiten über das Kompetenznetzwerk, seine Arbeit und geplante Veranstaltungen finden Sie hier.