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Intensiver Austausch in der Hochschule.

Die regelmäßigen Präsenzveranstaltungen umfassen Seminare, Übungen, Projektarbeiten und Laborpraktika,. Sie finden meist 14-täglich samstags an den Fachhochschulen statt. Studiert wird in kleinen Gruppen von rund 20 Studierenden, wobei der durchschnittliche Zeitbedarf ca. 8 Stunden pro Veranstaltung beträgt.

In den Veranstaltungen werden vor allem neue Formen der Lehre und des Lernens umgesetzt. Das bedeutet zum Beispiel die wissenschaftliche Bearbeitung von praxisrelevanten Problemen, vertiefende Diskussionen sowie die Präsentation und Reflexion von Arbeitsergebnissen. Darüber hinaus bieten die Präsenzphasen Raum für gemeinsames Lernen und soziale Kontakte – und schaffen so wichtige Ergänzungen für das Lernen in der Selbststudienphase.

Nicht zuletzt bieten die Seminare, Übungen und Laborpraktika eine Möglichkeit Probleme der betrieblichen Praxis aufzugreifen. Dadurch werden branchen- und betriebsübergreifende Erkenntnisse garantiert.

Neben der Erarbeitung der fachlichen Inhalte liegt der didaktische Schwerpunkt der Präsenzphase in folgenden Bereichen:

  • Diskussion und Kontrolle des Lernerfolgs der Selbststudien-Phase
  • Beratung und Betreuung
  • Entwicklung sozialer und kommunikativer Kompetenzen (soft skills)
  • Arbeit in Laboren sowie der Durchführung von Praktika und Projektarbeiten,
  • Stärkung der Motivation
  • Stimulierung des Feedbacks