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Home » Master » M.A. BWL - Internationales Marketing-Management » Zielgruppe & Qualifikationsziele

Zielgruppen & Qualifikationsziele

Zielgruppen des Studiengangs

Der berufsbegleitende Masterverbundstudiengang BWL – Internationales Marketing-Management richtet sich an MitarbeiterInnen, die nach einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss Berufserfahrungen gesammelt haben und sich für eine qualifizierte Übernahme von Leitungsverantwortung weiterentwickeln wollen. Außerdem können Absolventen des Bachelorstudiengangs B.A. BWL – Internationales Handelsmanagement und Logistik unmittelbar nach ihrem Abschluss parallel im Beruf durchstarten und in diesem Masterstudiengang zusätzlich technisches Fachwissen erwerben.

Der Masterverbundstudiengang BWL – Internationales Marketing-Management bereitet die Studierenden auf eine qualifizierte Übernahme von Leitungsverantwortung vor. AbsolventInnen des Studiengangs sind SpezialistInnen für die herausfordernden marketingrelevanten Aufgaben in international agierenden Unternehmen sowohl für die Business-to-Business als auch für den Business-to-Consumer Bereich insbesondere mit Bezug zum Handel.

Typische Berufsfelder, in denen sie eine qualifizierte Berufstätigkeit aufnehmen sollen, sind z.B. als Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Produkt-/Markenmanagement, Marktforschung, Controlling und Beratung. Weiterhin erfolgt eine Qualifizierung für Stellen der Geschäfts- oder Projektleitung sowie als AssistentInnen der Geschäftsführung.

Qualifikationsziele

Die AbsolventInnen des Masterverbundstudiengangs BWL – Internationales Marketing-Management können marketing-spezifische Analyse- und Bewertungsinstrumente – wie z.B. Marktforschungsmethoden, Methoden aus dem Innovationsmanagement bzw. Analysen von internen und externen Einflussfaktoren auf das unternehmerische Handeln (Kunden-/Wettbewerbsanalysen) – auf praktische Fälle anwenden und darauf basierend Handlungsempfehlungen ableiten.

Sie verfügen weiterhin über ein breites, detailliertes und kritisches Verständnis auf dem neuesten Stand des Wissens über das Management von Marketing-Aktivitäten im internationalen Kontext. Dieses Wissen und Verstehen befähigt sie für die Entwicklung und/oder Anwendung eigenständiger anwendungsorientierter, markt- und kundenorientierter Ideen (Wissensvertiefung).

AbsolventInnen lernen potentielle Innovationsbedarfe und Märkte zu identifizieren und analysieren sowie die Erwartungen von Marktteilnehmern zu beurteilen und daraus Umsetzungsvorschläge zu entwickeln. Sie sind in der Lage komplexe Projekte und Prozesse zu planen, kontrollieren und zu steuern und dabei Schwachstellen zu identifizieren und Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Weiterhin können sie Humanressourcen in Unternehmen planen bzw. entwickeln und dabei personalbezogene Schnittstellenprobleme insbesondere unter Diversity Management Gesichtspunkten bewerten und Handlungsempfehlungen generieren sowie Unternehmensstrategien und kundenorientierte Innovationen in einem sich dynamisch verändernden internationalen Kontext entsprechend den Anforderungen der Stakeholder entwickeln und selbständig Ansätze zur Implementierung vorschlagen.

Darüber hinaus verfügen AbsolventInnen über breite überfachliche Kompetenzen und können im Sinne der Wissenserschließung

  • qualitative und quantitative Methoden insbesondere statistische, marketingrelevante Software-Lösungen (SPSS) zur Analyse und Bewertung marketingrelevanter Fragestellungen anwenden (instrumentale Kompetenzen)
  • Forschungsmethoden anwenden, die zur Lösung von organisationalen-prozessualen Fragen und zur Gewinnung neuer Erkenntnisse (Forschung) und von Beratungskonzepten eingesetzt werden können (instrumentale und systemische Kompetenzen)
  • wissenschaftliche Inhalte und eigene Forschungsvorhaben und –ergebnisse gegenüber Fachvertretern und Laien in angemessener Form kommunizieren, z.B. durch Präsentation, Diskussionen oder schriftliche Beiträge (kommunikative Kompetenzen)
  • selbständig, effektiv und effizient Teamarbeit planen, organisieren und durchführen (soziale und kommunikative Kompetenzen)
  • gesellschaftlich verantwortungsvoll handeln, indem sie ökonomische, ökologische und sozial-gesellschaftliche Zielkonflikt erkennen und ausbalancierte Lösungen im Sinne der Nachhaltigkeit entwickeln (systemische Kompetenzen)

Probleme des interkulturellen Managements identifizieren, Lösungsansätze entwickeln und diese kommunikativ vermitteln bzw. auch im gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang reflektieren (systemische Kompetenzen)