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Unternehmerisches Wissen vertiefen

Die Leitidee des Verbundstudiengangs M.Eng. Technik- und Unternehmensmanagement (TUM) an der FH Südwestfalen, Standort Soest, besteht darin, Ingenieure und Studierende mit einschlägigen Bachelor-Abschlüssen mit fachübergreifendem technischen Fachwissen und ergänzenden betriebswirtschaftlichen Kenntnissen auszubilden. Genau diese Aspekte haben Tim Flöter angesprochen, als er nach seinem erfolgreich absolvierten Elektrotechnik-Studium auf der Suche nach einer ergänzenden Weiterqualifizierungsmöglichkeit war. „Mir war klar, dass ich mein unternehmerisches Wissen vertiefen wollte“, erzählt der Verbundstudent im dritten Semester seine zielorientierte Suche, „das Master-Verbundstudium TUM bietet mir dazu die perfekte Möglichkeit. Zudem habe ich am Ende den akademischen Grad eines Master of Engineering erreicht, das ist mir wichtig.“


Foto: Tim Flöter

Mit Abschluss des Master-Verbundstudienganges wird er befähigt sein, eine Führungsposition in einem technisch orientierten Bereich zu übernehmen. „Unser Studium ist zwar relativ produktionslastig“, erklärt Tim Flöter, „aber wir haben immer das große Ganze im Blick.“ Der M.Eng. TUM ist so aufgebaut, dass der gesamte Produktlebenszyklus von der Produktidee über die Entwicklung bis zur Produktion in Serie sowie der anschließenden Außerdienststellung (i.W.S. Recycling) beleuchtet wird. Er basiert auf den drei Säulen bzw. Modulblöcken Technikorientierung,Prozessorientierung undUnternehmensorientierung.

Durch diese parallel behandelten Säulen wird den Studierenden ein integrierendes Verständnis über das komplexe Gesamtsystem eines technologischen Unternehmens, bestehend aus den Subsystemen technische Systeme, Management Infrastruktur sowie der Kultur eines Unternehmens vermittelt. Absolvent*innen verfügen schließlich über einen analytisch geschärften Blick für die Gesamtproduktivität und -qualität eines Unternehmens.

Für Tim Flöter, der seit einem Jahr bei der Phönix Contact Power Supplies GmbH in Paderborn als Projektmanager Customer Solutions arbeitet, wird es schon bald weitergehen. Ab Januar 2019 wird er im Auftrag der Geschäftsleitung als hauptverantwortlicher Projektleiter einen neuen Geschäftsbereich im Unternehmen leiten. In seiner neuen Aufgabe führt er dann ein interdisziplinäres Team aus den Bereichen Entwicklung, Einkauf, Produktion, Planung, Controlling und Marketing.

„Das ist natürlich sehr spannend. Für diese neue Tätigkeit hat mir neben meiner interessierten und offenen Persönlichkeit sicher auch mein Master-Studium geholfen. Besonders durch die Fächer Projektmanagement, Kernkompetenz für Führungskräfte und strategische Unternehmensführung habe ich einen guten Überblick für die verschiedenen Schnittstellen im Unternehmen und den Umgang mit den beteiligten Personen erhalten“, bewertet Tim Flöter sein Verbundstudium positiv, „ohne das zusätzliche Wissen hätte ich bei der einen oder anderen Präsentation buchstäblich alt ausgesehen.“

Einen deutlichen Mehrwert seines Studiums sieht der Master-Student auch im intensiven Austausch mit Kommiliton*innen, wenn alltägliche Probleme gemeinsam besprochen und Lösungen für Herausforderungen entwickelt werden. Zudem hält er das Studium für sehr gut gegliedert und gut machbar. Wie bei allen Verbundstudiengängen wechseln sich auch im M.Eng. TUM Selbstlernphasen mit Studienbriefen und Präsenzveranstaltungen ab. Prüfungen werden jeweils am Ende bzw. Anfang des Semesters in einem sogenannten Prüfungszeitraum angeboten. „Wir haben einmal pro Semester ein Blockseminar“, erläutert er, „Gleich im Anschluss daran werden die Klausuren geschrieben, d.h. wir brauchen hier keine Extralernphase einzuplanen, das ist ein großer Vorteil und vereinfacht das Lernen ungemein.“

Wer mehr über die Inhalte, Perspektiven und Zugangsvoraussetzungen des Verbundstudiengangs M.Eng. TUM erfahren möchte, kann sich hier informieren.