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Näheres zu den einzelnen Modulen können Sie dem Modulhandbuch entnehmen.

 

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Qualitätsentwicklung

  • Projektmanagement
    In diesem Modul klassische Projektmanagementansätze nach PMI vorgestellt und mit Gantt-basierten IT-Lösungen wie MS Projekt erprobt. Die Elemente des technischen Projektmanagements werden theoretisch und in Übungsszenarien vermittelt. Daneben wird auch die zeitgenössische Theorie agiler Ansätze wie scrum, design thinking und holacracy vorgestellt und erprobt.

  • Instrumentelle Qualitätskontrolle
    Die im Qualitätskontrolllabor von Industriebetrieben vermehrt eigesetzten analytischen Technologien werden hier in ihrer Funktionalität detailliert vorgestellt. Bei den Analyseverfahren wird eine Auswahl der gängigen physikochemischen Prüftechnologien erarbeitet. Außerdem werden die qualitativen Anforderungen an Methoden und Messergebnisse thematisiert, wie sie im Rahmen der betrieblichen Qualitätskontrolle und der Laborakkreditierung zu beachten sind.

  • Good Laboratory Practice
    Die normativen Anforderungen nach OECD für den organisatorischen Ablauf und die Bedingungen, unter denen Laborprüfungen geplant, durchgeführt und überwacht werden, sind Inhalt dieses Moduls. Daneben beschäftigt das Modul sich auch mit der Aufzeichnung und Berichterstattung von Prüfungen. Die Umsetzung der abstrakten Anforderungen wird an konkreten Beispielen der Industrie veranschaulicht.

  • Good Solution Practice
    Dieses Modul stellt den Zusammenhang zwischen der Theorie sozialer Systeme und persönlichen sozialen Kompetenzen einerseits sowie den praktischen Anforderungen von Qualitätsmanagementsystemen andererseits her. Es wird ein gemeinsamer Theorierahmen für die paradigmatisch getrennten naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Systemmodelle eingeführt. Es erfolgt eine Einführung in den soziologischen Konstruktivismus und semiotisch-systemische Ansätze. Zur Vorbereitung der Praxisphase wird Supervision als ein Beitrag zur Qualifikation beruflicher Arbeit praktisch eingeführt.

  • Good Manufacturing Practice
    Es wird die Gute Herstellungspraxis (GMP) nach den internationalen Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion von Arzneimitteln und Wirkstoffen, aber auch bei Kosmetika, Lebens- und Futtermitteln vorgestellt. GMP-gerechte Qualitätsmanagementsysteme zur Gewährleistung der Produktqualität und zur Erfüllung der für die Vermarktung verbindlichen Anforderungen der Gesundheitsbehörden werden erläutert und praktisch erprobt.

  • Regulatory Affaires
    Die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Inverkehrbringen von Life Science Produkten sind Thema dieses Moduls. Die strenge Aufsicht durch entsprechende Behörden ist auf nationaler und internationaler Ebene durch Gesetze, Richtlinien und Empfehlungen geregelt. Die Kenntnis dieser Vorgaben und die reibungslose Kooperation mit der behördlichen Aufsicht wird hier als Schlüsselfunktion unternehmerischen Erfolgs vorgestellt.