Referate sind als Form des mündlichen Vortrags, insbesondere auch Teil der aktiven Mitarbeit in Präsenzveranstaltungen. Mithilfe von Referaten übernehmen Sie als Studierende selbst die Wissensvermittlung in Lehrveranstaltungen. Anhand aufgeteilter Themenfelder bringen Sie sich gegenseitig kleinere Wissensgebiete näher (Stickel-Wolf 2013, S. 279ff.).

Referate sind damit zugleich Übungen für spätere wissenschaftliche Vorträge und dienen der Wissenspräsentation und Informationsvermittlung.
Mit Referaten trainieren Sie folglich Ihre Präsentations- und Vermittlungskompetenz und bilden Ihre kommunikativen Fähigkeiten und Schlüsselkompetenzen weiter aus. Damit sind Sie auch gut für die Präsentation Ihrer Arbeitsergebnisse im Berufsleben vorbereitet.

Referate können sowohl als Präsentation einer schriftlichen Seminararbeit gehalten werden oder auch als Grundlage einer späteren schriftlichen Ausarbeitung zu einer Seminar- oder Hausarbeit dienen.

Je nach Studienfach oder Modul werden Sie im Laufe Ihres Studiums ggf. mehrfach die Gelegenheit haben, ein eingegrenztes, spezielles Thema des Fachgebietes im Rahmen eines Referats in der Präsenzveranstaltung Ihren Kommiliton*innen und den Lehrenden in einem vorgegebenen Zeitrahmen vorzustellen.